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Auf dieser Seite erscheint in unregelmäßigen Abständen mein allgemeiner Blog, hauptsächlich - aber nicht ausschließlich - zu politischen und rechtlichen Themen. Wenn Sie mir zustimmen aber auch wenn Sie anderer Meinung sind, freue ich mich über Ihre Rückmeldung, über "Lob" und Kritik am besten über Twitter oder auf meiner Facebook-Site.

Nun sollen wir also über die Zukunft unseres Bundesheeres abstimmen. Glücklich bin ich aber nicht wirklich darüber, auch wenn sich damit alle Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Debatte beteiligen können. Aber können wir das wirklich? Laut den aktuellen Meldungen will uns die Regierung im Jänner 2013 in einer Volksbefragung zwischen zwei Varianten entscheiden lassen und gelobt, sich dann an das Ergebnis zu halten. Damit ist aber die Tür zu einer breiteren gesellschaftlichen Debatte versperrt. Glücklich bin ich eigentlich auch mit keiner der bisher vorgestellten Varianten (siehe auch Blog vom 14. August 2012, "Heeresreform hoch drei"). Da muss ich Generalstabschef Edmund Entacher schon zustimmen, der in der heutigen Die Presse meint, dass die Regierung eigentlich „nicht die Verantwortung übernehmen will“.

Links zu relevanten Artikeln: Die Presse; Der Standard, Wiener Zeitung

Insbesondere in ländlichen Regionen, aber auch in städtischen Randgebieten gibt es häufig die Klage, dass die Menschen das Auto bevorzugen. Viele sehen sich gezwungen ihr Auto zu verwenden, weil die Entfernungen zu groß, die öffentliche Anbindung zu gering und die persönliche Freiheit zu eingeschränkt ist.

Weiterlesen: Kein Stau mehr, durch Verkehrsverdichtung?

Nach den olympischen Sommerspielen in London und der traurigen Bilanz des österreichischen Sports wird nach wie vor nach den Schuldigen gesucht. Alle Beteiligten wollen natürlich die Schuld beim jeweils anderen finden. Tatsache ist aber, dass - wie immer - alle ihren Anteil am Misserfolg haben. Am wenigsten Schuld haben aber tatsächlich die österreichischen Olympioniken. Die haben, trotz der schlechten Rahmenbedingungen im Heimatland, sicher alles getan um vorne mit dabei zu sein. Dafür gebührt ihnen jedenfalls Anerkennung. Schließlich heißt es ja nicht nur „citius, altius, fortius“, sondern auch „dabei sein ist alles“.

Weiterlesen: Ist Schulsport olympisch?

Auch ich war, wie unser Herr Verteidigungsminister Norbert Darabos, ein Zivildiener. Genauer gesagt ein Zivilersatzdiener und habe meinen damals noch 14-monatigen Dienst in Form eines Gedenkdienst im Ausland abgeleistet. Ich gebe zu, dass ich militärisch gesprochen ein echter Zivilist bin. Weder habe ich den Umgang mit Waffen gelernt, noch habe ich irgendeine Form von militärischer Grundausbildung absolviert. Jedoch habe ich dem Thema aus unterschiedlichen Gründen immer wieder erhöhtes Interesse (auch als ehemaliges Mitglied der Zivildienst Reformkommission) entgegengebracht, weshalb ich mich auch auf eine Äußerung dazu einlassen möchte und einen Diskussionsbeitrag leiste.

Weiterlesen: Heeresreform hoch drei

Die aktuelle Verkehrsdiskussion treibt ihre sommerlichen Blüten. Radfahrer, Shared-Space, Parkpickerl, Novellierung der StVO sind so einige der Stichwörter. Auch in dieser Diskussion gilt, warum packen wir die Probleme nicht richtig an und versuchen uns einfach mehr Raum zu schaffen. Jedes Jahr werden just im Sommer die Straßen der Stadt aufgegraben um Leitungen zu verlegen, Infrastruktur zu erneuern, Fahrbahnschäden zu verbessern, etc. Wir wissen aber, dass dies in Zukunft und in Zusammenhang mit der ständigen Modernisierung immer öfter notwendig werden wird.

Weiterlesen: Anders Denken ist gefragt, oder erobern wir die Unterstadt